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ISK Intermittierender Katheterismus

Was ist ein intermittierender Katheter

Ein intermittierender Katheter, kurz ISK Katheter, ist ein flexibles und schlauchförmiges Instrument zur Blasenentleerung. Es dient im Gegensatz zu einem Dauerkatheter zur einmaligen Entleerung der Blase. Das Besondere: Der Katheter ist zur eigenständigen Anwendung konzipiert und minimiert im Vergleich zum Einsatz eines Dauerkatheters das Risiko von Harnwegsinfektionen.

 

Was ist intermittierender Katheterismus

Der intermittierende Katheterismus ist die entsprechende Praxis zur Anwendung eines ISK Katheters. Der Patient erhält im Vorfeld eine Anleitung. Die Methode ist leicht zu erlernen. Die Mehrzahl der Patienten und sogar Kinder ab 8 Jahren führt sie eigenständig durch. Liegt eine Beeinträchtigung der Hand vor, können spezielle Hilfsmittel zur Anwendung des ISK zum Einsatz kommen.

 

ISK intermittierender Katheterismus - ISK Katheter: Die erste Wahl

Der ISK intermittierende Katheterismus ist für jede Person mit der entsprechenden Indikation sinnvoll. Schließlich ist er sicher. Nicht nur für den kurzfristigen Einsatz, sondern auch für die mittel- und langfristige Verwendung. Wenn der natürliche Vorgang der Blasentleerung gestört ist, dann ist der Einsatz eines ISK Katheters in der Regel anderen Katheter-Arten vorzuziehen.

 

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Katheter - ISK Intermittierender Katheterismus

Der Selbstkatheterismus dient dabei dem Entleeren der Harnblase in regelmäßigen Intervallen. Sofern der Patient dazu selbst in der Lage ist, unternimmt er die Blasenentleerung je nach Indikation 1-2-mal oder auch 4-6-mal täglich. Dabei kommt ein steriler Einmalkatheter zum Einsatz.

Der ISK Katheter entleert die Blase restlos und druckfrei – ob beim Mann oder der Frau. Selbst Kinder können darauf geschult werden, dies selbstständig durchzuführen.

Jedoch ist der Selbstkatheterismus auch vom Anwender abhängig. Die individuellen physischen und psychischen Voraussetzungen des Patienten sind die Grundlage für die Anwendung. Dazu zählen eine grundlegende Feinmotorik der Hände und Finger, eine ausreichende Sehfähigkeit sowie der individuelle Antrieb und Willen des Anwenders.

 

ISK intermittierender Katheterismus - Vorteile

Um urologische Komplikationen zu vermeiden, stellt die Verwendung eines ISK Katheters die empfehlenswerteste Methode zur Blasenentleerung da. Dank der kurzfristigen Anwendung werden mögliche Komplikationen und das Auftreten von Harnwegsinfektionen reduziert. Beeinträchtigungen des oberen Harntraktes, Blasensteine oder mögliche Verengungen treten seltener auf.

 

Weitere Vorteile:

- Der ISK ermöglicht Patienten ein gewisses Maß an Mobilität

- schenkt Autonomie

- erhält die sexuelle Erlebnisfähigkeit

- und steigert das positive Lebensgefühl des Anwenders.

 

Sollte der Anwender aus bestimmten gesundheitlichen Gründen nicht selbst zum ISK fähig sein, dann besteht die Möglichkeit eines intermittierenden Fremdkatheterismus, dem IFK. Hierbei führt eine dritte Person - beispielsweise ein Familienmitglied oder eine Pflegekraft - den Katheterismus durch.

Wie oft der ISK durchgeführt wird, das hängt individuell vom Patienten ab und erfolgt nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der medizinischen Fachkraft.

 

Gut für die Genesung, gut für den Patienten - ISK intermittierender Katheterismus

Der Einsatz von ISK Kathetern minimiert nicht nur mögliche Komplikationen und wiederkehrende Harnwegsinfekte. Zusätzlich kommt die Anwendung eines ISK Katheters auch dem natürlichen Vorgang des Urinierens nahe. Auch hat der Patient die Möglichkeit, selbstständig zu entscheiden, wann er eine Blasenentleerung durchführen möchte.

Weiteres Extra: Mit der gängigen Methode des intermittierenden Selbstkatheterismus verkürzt sich die Regenerationszeit nach einem operativen Eingriff. Der Anwender findet so schneller den Weg zur gewohnten Routine des Urinierens zurück.

So gut, so sicher – unter den ISK Kathetern gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Beschichtungen, wie zum Beispiel hydrophile oder Gel-Beschichtung. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Gleitfähigkeit sowie gut gearbeitete, abgerundete Augen (Löcher),  so dass eine sichere Anwendung mit dem geringsten Komplikationsrisiko gegeben ist. Ein Mehr an Sicherheit verschaffen Katheter mit Einführspitze.

 

Selbstkatheterismus – ISK intermittierender Katheterismus für mehr Lebensqualität

Die Anwendung eines ISK Katheters ist nicht nur sicher, komplikationsarm und effektiv, sie schenkt dem Patienten auch Freiheit und Unabhängigkeit und auch die Intimität bleibt uneingeschränkt. Daher hat sich diese Methode jüngst auch zur ersten Wahl unter Medizinern entwickelt. Der Expertenstandard des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sieht den Einsatz des ISK deutlich vor suprapubischen oder transurethralen Dauerkathetern, solange der Patient die Fähigkeit und den Willen hat, den Intermittierenden Selbstkatheterismus durchzuführen. Insbesondere bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen kommt der ISK vorrangig zur Anwendung. Im Einzelfall entscheidet jedoch der behandelnde Arzt darüber, welches Verfahren zum Einsatz kommt.

 

Indikationen - ISK intermittierender Katheterismus

Die medizinischen Gründe für den Einsatz sind unterschiedlich. Einerseits finden ISK Katheter sowohl Verwendung in der Behandlung (Therapie) als auch in der Untersuchung (Diagnostik) verschiedener Krankheiten.

Anwendungsgebiete sind vor allem Erkrankungen Harnwege sowie Blasenentleerungsstörungen. Harnverhalt, Restharnbildung aufgrund neurologischer Störungen und Harninkontinenz zählen zu diesen Indikatoren. Diese diskrete Methode nutzen daher vor allem Patienten mit beispielsweise einer Querschnittslähmung, vorangegangenem Schlaganfall, Blasenüberaktivität, Prostataerkrankungen oder mit Multipler Sklerose oder Parkinson.

 

Durchführung des Selbstkatheterismus - ISK intermittierender Katheterismus

Die Verwendung eines ISK Katheters ist eine gute Einweisung und organisierte Vorbereitung das A und O. Um die Durchführung für den Patienten schnell und unkompliziert zu halten, sollten bereits alle notwendigen Hilfsmittel in Griffnähe gelegt werden.

Besonders für den längerfristigen Einsatz geeignet sind dabei weiche und flexible Katheterspitzen, abgerundete Katheteraugen (Löcher) und Produkte mit einer guten Gleitfähigkeit. Bei Einsatz von ISK-Produkten mit Einführspitze wird das Risiko der Keimeinschleusung deutlich minimiert. Bei Patienten/innen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten sind diese Produkte empfehlenswert.

 

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ISK Intermittierender Katheterismus - Gebrauchsfertige Einmalkatheter

ISK Intermittierender Katheterismus: Um den unterschiedlichen Anforderungen der Anwender nachzukommen, sind verschiedene Produkte für den ISK verfügbar.

 

Die MTG-Katheter EZ-Advancer und der Cath-Lean für die Frau mit Einführspitze und integriertem Auffangbeutel bieten Sicherheit und eine erleichterte Handhabbarkeit. Die Einführspitze minimiert das Risiko von Harnwegsinfekten, da der Katheter solange in der Einführspitze verbleibt, bis der vordere Bereich der Harnröhre, der meist sehr keimbesiedelt ist, überbrückt wird. Der Urin wird im angeschlossenen Auffangbeutel gesammelt und kann im Anschluss in die Toilette entleert werden.

Die MTG-Katheter für Frau und Mann sind sofort einsetzbar durch den bereits mit Gel beschichteten Katheter.

Die Hydrosil Katheter sind speziell für weibliche Patienten konzipiert. Der Hydrosil Rose ist gebrauchsfertig durch den integrierten Sterilwasser-Beutel. Der Hydrosil Go hingegen lässt sich direkt aus der Verpackung benutzen. Er verfügt über eine selbstbefeuchtende Beschichtung, die vor der Benutzung keine Aktivierung mit Sterilwasser benötigt.

Die hydrophilen Magic 3 Einmalkatheter sind verfügbar für den Mann, die Frau und das Kind. Die Katheter sind gebrauchsfertig und überzeugen durch leichtes Einführen, einer ultrasoften Außenschicht und einer biegsamen Innenschicht für eine optimale Drainage.

 

ISK Intermittierender Katheterismus: Unabhängiges Blasenmanagement für zu Hause

Vielfältige Katheter für vielfältige Bedürfnisse

Welches Produkt am besten geeignet ist, sollten Patientinnen und Patienten selbstständig ausprobieren und erlernen.

Ein breite Auswahl an Produkte steht dabei zur Verfügung, mit unterschiedlichen Beschichtungen, wie zum Beispiel hydrophile oder Gel-Beschichtung. Auf eine gute Gleitfähigkeit sowie auf gut gearbeitete, abgerundete Augen (Löcher) sollte ein Augenmerk gelegt werden. Die gebrauchsfertigen Einmalkatheter sind erhältlich in unterschiedlichen Größen – von 6 Charrière bis 20 Charrière. Die Längen variieren dabei zwischen 10 cm, 15 cm, 25 cm bis hin zu 40 cm.

Sie sind auf der Suche nach weiteren GHC Produkten zur ableitenden Inkontinenz? Im Sortiment erhältlich finden Sie außerdem weitere zahlreiche Anwendungen: vom BeinbeutelBettbeutel, die passende Beinbeutel-HalterungSpülkatheterUrinalkondomPessar und vieles mehr.

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ISK Intermittierender Katheterismus

Was ist ein intermittierender Katheter

Ein intermittierender Katheter, kurz ISK Katheter, ist ein flexibles und schlauchförmiges Instrument zur Blasenentleerung. Es dient im Gegensatz zu einem Dauerkatheter zur einmaligen Entleerung der Blase. Das Besondere: Der Katheter ist zur eigenständigen Anwendung konzipiert und minimiert im Vergleich zum Einsatz eines Dauerkatheters das Risiko von Harnwegsinfektionen.

 

Was ist intermittierender Katheterismus

Der intermittierende Katheterismus ist die entsprechende Praxis zur Anwendung eines ISK Katheters. Der Patient erhält im Vorfeld eine Anleitung. Die Methode ist leicht zu erlernen. Die Mehrzahl der Patienten und sogar Kinder ab 8 Jahren führt sie eigenständig durch. Liegt eine Beeinträchtigung der Hand vor, können spezielle Hilfsmittel zur Anwendung des ISK zum Einsatz kommen.

 

ISK intermittierender Katheterismus - ISK Katheter: Die erste Wahl

Der ISK intermittierende Katheterismus ist für jede Person mit der entsprechenden Indikation sinnvoll. Schließlich ist er sicher. Nicht nur für den kurzfristigen Einsatz, sondern auch für die mittel- und langfristige Verwendung. Wenn der natürliche Vorgang der Blasentleerung gestört ist, dann ist der Einsatz eines ISK Katheters in der Regel anderen Katheter-Arten vorzuziehen.

 

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Katheter - ISK Intermittierender Katheterismus

Der Selbstkatheterismus dient dabei dem Entleeren der Harnblase in regelmäßigen Intervallen. Sofern der Patient dazu selbst in der Lage ist, unternimmt er die Blasenentleerung je nach Indikation 1-2-mal oder auch 4-6-mal täglich. Dabei kommt ein steriler Einmalkatheter zum Einsatz.

Der ISK Katheter entleert die Blase restlos und druckfrei – ob beim Mann oder der Frau. Selbst Kinder können darauf geschult werden, dies selbstständig durchzuführen.

Jedoch ist der Selbstkatheterismus auch vom Anwender abhängig. Die individuellen physischen und psychischen Voraussetzungen des Patienten sind die Grundlage für die Anwendung. Dazu zählen eine grundlegende Feinmotorik der Hände und Finger, eine ausreichende Sehfähigkeit sowie der individuelle Antrieb und Willen des Anwenders.

 

ISK intermittierender Katheterismus - Vorteile

Um urologische Komplikationen zu vermeiden, stellt die Verwendung eines ISK Katheters die empfehlenswerteste Methode zur Blasenentleerung da. Dank der kurzfristigen Anwendung werden mögliche Komplikationen und das Auftreten von Harnwegsinfektionen reduziert. Beeinträchtigungen des oberen Harntraktes, Blasensteine oder mögliche Verengungen treten seltener auf.

 

Weitere Vorteile:

- Der ISK ermöglicht Patienten ein gewisses Maß an Mobilität

- schenkt Autonomie

- erhält die sexuelle Erlebnisfähigkeit

- und steigert das positive Lebensgefühl des Anwenders.

 

Sollte der Anwender aus bestimmten gesundheitlichen Gründen nicht selbst zum ISK fähig sein, dann besteht die Möglichkeit eines intermittierenden Fremdkatheterismus, dem IFK. Hierbei führt eine dritte Person - beispielsweise ein Familienmitglied oder eine Pflegekraft - den Katheterismus durch.

Wie oft der ISK durchgeführt wird, das hängt individuell vom Patienten ab und erfolgt nach Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der medizinischen Fachkraft.

 

Gut für die Genesung, gut für den Patienten - ISK intermittierender Katheterismus

Der Einsatz von ISK Kathetern minimiert nicht nur mögliche Komplikationen und wiederkehrende Harnwegsinfekte. Zusätzlich kommt die Anwendung eines ISK Katheters auch dem natürlichen Vorgang des Urinierens nahe. Auch hat der Patient die Möglichkeit, selbstständig zu entscheiden, wann er eine Blasenentleerung durchführen möchte.

Weiteres Extra: Mit der gängigen Methode des intermittierenden Selbstkatheterismus verkürzt sich die Regenerationszeit nach einem operativen Eingriff. Der Anwender findet so schneller den Weg zur gewohnten Routine des Urinierens zurück.

So gut, so sicher – unter den ISK Kathetern gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Beschichtungen, wie zum Beispiel hydrophile oder Gel-Beschichtung. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Gleitfähigkeit sowie gut gearbeitete, abgerundete Augen (Löcher),  so dass eine sichere Anwendung mit dem geringsten Komplikationsrisiko gegeben ist. Ein Mehr an Sicherheit verschaffen Katheter mit Einführspitze.

 

Selbstkatheterismus – ISK intermittierender Katheterismus für mehr Lebensqualität

Die Anwendung eines ISK Katheters ist nicht nur sicher, komplikationsarm und effektiv, sie schenkt dem Patienten auch Freiheit und Unabhängigkeit und auch die Intimität bleibt uneingeschränkt. Daher hat sich diese Methode jüngst auch zur ersten Wahl unter Medizinern entwickelt. Der Expertenstandard des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sieht den Einsatz des ISK deutlich vor suprapubischen oder transurethralen Dauerkathetern, solange der Patient die Fähigkeit und den Willen hat, den Intermittierenden Selbstkatheterismus durchzuführen. Insbesondere bei Patienten mit neurogenen Blasenfunktionsstörungen kommt der ISK vorrangig zur Anwendung. Im Einzelfall entscheidet jedoch der behandelnde Arzt darüber, welches Verfahren zum Einsatz kommt.

 

Indikationen - ISK intermittierender Katheterismus

Die medizinischen Gründe für den Einsatz sind unterschiedlich. Einerseits finden ISK Katheter sowohl Verwendung in der Behandlung (Therapie) als auch in der Untersuchung (Diagnostik) verschiedener Krankheiten.

Anwendungsgebiete sind vor allem Erkrankungen Harnwege sowie Blasenentleerungsstörungen. Harnverhalt, Restharnbildung aufgrund neurologischer Störungen und Harninkontinenz zählen zu diesen Indikatoren. Diese diskrete Methode nutzen daher vor allem Patienten mit beispielsweise einer Querschnittslähmung, vorangegangenem Schlaganfall, Blasenüberaktivität, Prostataerkrankungen oder mit Multipler Sklerose oder Parkinson.

 

Durchführung des Selbstkatheterismus - ISK intermittierender Katheterismus

Die Verwendung eines ISK Katheters ist eine gute Einweisung und organisierte Vorbereitung das A und O. Um die Durchführung für den Patienten schnell und unkompliziert zu halten, sollten bereits alle notwendigen Hilfsmittel in Griffnähe gelegt werden.

Besonders für den längerfristigen Einsatz geeignet sind dabei weiche und flexible Katheterspitzen, abgerundete Katheteraugen (Löcher) und Produkte mit einer guten Gleitfähigkeit. Bei Einsatz von ISK-Produkten mit Einführspitze wird das Risiko der Keimeinschleusung deutlich minimiert. Bei Patienten/innen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten sind diese Produkte empfehlenswert.

 

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ISK Intermittierender Katheterismus - Gebrauchsfertige Einmalkatheter

ISK Intermittierender Katheterismus: Um den unterschiedlichen Anforderungen der Anwender nachzukommen, sind verschiedene Produkte für den ISK verfügbar.

 

Die MTG-Katheter EZ-Advancer und der Cath-Lean für die Frau mit Einführspitze und integriertem Auffangbeutel bieten Sicherheit und eine erleichterte Handhabbarkeit. Die Einführspitze minimiert das Risiko von Harnwegsinfekten, da der Katheter solange in der Einführspitze verbleibt, bis der vordere Bereich der Harnröhre, der meist sehr keimbesiedelt ist, überbrückt wird. Der Urin wird im angeschlossenen Auffangbeutel gesammelt und kann im Anschluss in die Toilette entleert werden.

Die MTG-Katheter für Frau und Mann sind sofort einsetzbar durch den bereits mit Gel beschichteten Katheter.

Die Hydrosil Katheter sind speziell für weibliche Patienten konzipiert. Der Hydrosil Rose ist gebrauchsfertig durch den integrierten Sterilwasser-Beutel. Der Hydrosil Go hingegen lässt sich direkt aus der Verpackung benutzen. Er verfügt über eine selbstbefeuchtende Beschichtung, die vor der Benutzung keine Aktivierung mit Sterilwasser benötigt.

Die hydrophilen Magic 3 Einmalkatheter sind verfügbar für den Mann, die Frau und das Kind. Die Katheter sind gebrauchsfertig und überzeugen durch leichtes Einführen, einer ultrasoften Außenschicht und einer biegsamen Innenschicht für eine optimale Drainage.

 

ISK Intermittierender Katheterismus: Unabhängiges Blasenmanagement für zu Hause

Vielfältige Katheter für vielfältige Bedürfnisse

Welches Produkt am besten geeignet ist, sollten Patientinnen und Patienten selbstständig ausprobieren und erlernen.

Ein breite Auswahl an Produkte steht dabei zur Verfügung, mit unterschiedlichen Beschichtungen, wie zum Beispiel hydrophile oder Gel-Beschichtung. Auf eine gute Gleitfähigkeit sowie auf gut gearbeitete, abgerundete Augen (Löcher) sollte ein Augenmerk gelegt werden. Die gebrauchsfertigen Einmalkatheter sind erhältlich in unterschiedlichen Größen – von 6 Charrière bis 20 Charrière. Die Längen variieren dabei zwischen 10 cm, 15 cm, 25 cm bis hin zu 40 cm.

Sie sind auf der Suche nach weiteren GHC Produkten zur ableitenden Inkontinenz? Im Sortiment erhältlich finden Sie außerdem weitere zahlreiche Anwendungen: vom BeinbeutelBettbeutel, die passende Beinbeutel-HalterungSpülkatheterUrinalkondomPessar und vieles mehr.

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